Kriminalpraevention / Opferschutzlogo

Polizeiliche Kriminalprävention / Opferschutz

Kriminalprävention, Opferschutz, Opferhilfe, Technische Prävention,Verhaltensprävention, Polizeilicher Jugendschutz

Für alle Fragen der Kriminalprävention stehen Ihnen bei der Düsselorfer Polizei die Mitarbeiter des Kriminalkommissariats Kriminalprävention/Opferschutz zur Verfügung.
Die Kriminalprävention finden Sie unter folgender Adresse:
Luegallee 65, 40545 Düsseldorf

Leiter der Kriminalprävention
Herr Siegmund                      Telefon: 0211 870-5144

Technische Prävention  ( Einbruch, Raub, private und gewerbliche Objekte )
Kriminalpolizeiliche Beratungsstelle
Luisenstr. 2
(ehemaliges LVA-Hochhaus, jetzt Deutsche Rentenversicherung Rheinland)
40215 Düsseldorf
Telefon: 0211 870-6868
Telefax:  0211 870-6834

Öffnungszeiten:
montags und freitags von                           09.00 bis 15.00 Uhr 
dienstags, mittwochs, donnerstags von      09.00 bis 18.00 Uhr   
jeden 1. und 3. Samstag im Monat von      08.30 bis 14.00 Uhr

Ansprechpartner:
Herr Blöcher
Herr Busch                                
Herr Schwätzler
Herr Werkmüller

Fachleute Ihrer Polizei informieren Sie kostenlos und neutral über Möglichkeiten, sich vor Diebstahl, Einbruch, Raub und anderen Straftaten durch den sinnvollen Einsatz von Mechanik und Elektronik zu schützen. Wir bieten an:

  • Beratungen im Ausstellungsraum auf der Luisenstraße 2
  • Bauherrenberatung nach telefonischer Vereinbarung
  • Vortragsveranstaltungen
  • Ausstellungen 

Drogenprävention
Ansprechpartner:
Herr Hülsmann                         Telefon: 0211 870-6870

Die polizeiliche Drogen- und Suchtvorbeugung in Düsseldorf beinhaltet: 

  • Vorträge, Elternabende, Lehrerfortbildungen und Multiplikatorenschulungen.
  • Unterrichtseinheiten für Schülerinnen und Schüler.
  • Initiierung eigener bzw. Unterstützung und Mitarbeit bei Projekten anderer Stellen.
  • Zusammenarbeit mit anderen Stellen, z.B. den Fachkräften für Suchtprävention, dem Schulamt, dem Jugend- und Gesundheitsamt, sowie in Arbeitskreisen und Fachgruppen.
  • Polizeiinterne Fortbildungsveranstaltungen.

Polizeilicher Jugendschutz
Ansprechpartner:
Herr Blankenstein                    Telefon: 0211 870-6840

Jugendschutz bei der Polizei Düsseldorf

  • Verhaltensempfehlungen bei Gewaltdelikten mit Rollenspielen (insbesondere zum Delikt „Abzocken“)
  • Jugendtypische Bewaffnung (Was ist noch erlaubt –Was nicht ?)
  • Darstellung und Verlauf eines Jugendstrafverfahrens anhand von authentischen Fällen mit dem besonderen Hinweis auf die zivilrechtlichen Folgen (Schadensersatz – Schmerzensgeld)
  • Beteiligung an Präventionsprojekten zur Jugendkriminalität 
  • Beteiligung an Netzwerkarbeit (z.B. Projektgruppe „Gegen Gewalt an Schulen“)
  • Bereithalten von Informationsmaterial zu allen genannten Themen.
  • Politisch motivierte Straftaten

Verhaltensprävention
Ansprechpartner:
Herr Schimmelpfennig            Telefon: 0211 870-6880
Frau Heyers                               Telefon: 0211 870-6820

Mit Hinweisen zur allgemeinen Verhaltensprävention helfen wir Ihnen, Ihr Verhalten so zu verändern, dass Sie sich vor Straftaten besser schützen können.

Verhaltensprävention für Senioren
Ansprechpartner:
Herr Türk                                 Telefon: 0211 870-6881

Die Seniorenberatung umfasst alle Kriminalitätsfelder, von denen Senioren üblicherweise betroffen sind und klärt über die tatsächlichen Gefahren auf.
Hierzu bietet Herr Türk verschiedene Vorträge an.
Sie können in einem Seminar Verhaltensweisen erlernen, um nicht zum Opfer von Straftaten zu werden.
Gerne steht er Ihnen auch für Fragestunden zur Verfügung und bringt Informationsmaterial oder einen Infostand für geplante Veranstaltungen mit.

Opferschutz/Opferhilfe
Ansprechpartnerinnen:
Frau Kienast                           Telefon: 0211 870-6830
Herr Strauch                            Telefon:0211 870-6832

Wir wissen, dass täglich Menschen Opfer von Straftaten werden. Hinzu kommen Unglücksfälle und Katastrophen, die genau wie Straftaten immer wieder körperliche, seelische oder materielle Schäden verursachen.
Opfer können Frauen, Männer, Jugendliche und Kinder, Deutsche oder Ausländer sein.
Für die Opfer und oft genug für ihre Angehörigen kann das, was geschehen ist, einen tiefen Einschnitt in den Alltag und für die Zukunft bedeuten.
Opfer wissen oft nicht, wie sie mit der Tat, den Folgen der Tat, den Tätern, ihren eigenen Gedanken und vielem anderen umgehen können. Viele trauen sich nicht einmal über ihre Erlebnisse zu sprechen. Schweigen nützt nur dem Täter. Ermutigen Sie Opfer, fachkundige Hilfe zu suchen!
Denn - Wenn Opfer schweigen, können wir nicht helfen. Sprechen Sie mit den Opferschutzbeauftragten:

"Gewalt an Frauen"
z.B.

  • Einrichtungen
  • Schulen
  • Firmen

"Sexueller Missbrauch von Kindern"

  • Vorträge, Elternabende, Erzieher- und Lehrerfortbildung, Multiplikatorenschulungen zum Thema  des sexuellen Missbrauchs von Kindern
  • Begleitung von Präventionstheaterstücken
     

Ansprechpartnerin:
Frau Becker                           Telefon: 0211 870-6890

Körperliche, seelische und sexualisierte Gewalt gegen Frauen hat viele Gesichter:
sexueller Missbrauch in der Kindheit, Misshandlung durch den Partner, sexuelle Übergriffe am Arbeitsplatz, Bedrohung oder Raub auf der Straße, Stalking, Vergewaltigung. Sie fragen sich vielleicht: 

  • Wo, wann und durch wen drohen mir in Düsseldorf besondere Gefahren?
  • Mache ich mich selbst strafbar, wenn ich mich zur Wehr setze?
  • Wo bekomme ich Hilfe und Unterstützung?
  • Was passiert, wenn ich eine Anzeige erstatte?
  • Wie kann ich mich schützen?
  • Welche Rechte habe ich?

Diese und viele weitere Fragen beantwortet Ihnen Frau Becker im Rahmen von Vorträgen und Diskussion z. B. in Einrichtungen, Schulen oder in Ergänzung zu Frauen- und Mädchenselbstsicherheitstrainings. Dieses Angebot ist für Sie kostenfrei.

Text: Jochen Köhnen Leitungsstab / PP Düsseldorf
Bild:  Mediathek PP Düsseldorf

Polizeibeamter mit Headset

Kontakte

Hier finden Sie die lokalen Ansprechpartner der Behörde

Presse

aktuelle Pressemeldungen

Hier finden Sie die lokalen Pressemeldungen der Behörde

Landeskampagnen

© Landesamt für Zentrale Polizeiliche Dienste NRW