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Aufzüge des Essener Schüler Bündnisses und der Studenten der Uni Duisburg/Essen endeten mit Personalienfeststellungen
Essen - 17.11.2009 - 15:58 - E-Stadtmitte
Etwa 3000 Schüler und Studenten trafen sich heute Vormittag gegen 8 Uhr in der Essener Innenstadt zu einem Bildungsstreik. Die Erwartungen der Veranstalter, die mit etwa 500 Teilnehmern rechneten, wurden damit weit übertroffen.
Der Aufzug (Hirschlandplatz, Hachestraße, Varnhorststraße, Fontänengasse, Kastanienallee, I. Hagen) mit ihrer Auftakt- und Zwischenkundgebung (Kopstadtplatz) verlief friedlich.
Nach offizieller Beendigung durch den Veranstalter und die Polizei liefen mehrere hundert Demonstranten durch die Innenstadt. Es kam zu spontanen Straßenblockaden und Durchbrechungen von Polizeiabsperrungen, wodurch es zu gefährlichen Situationen für Autofahrer und den Demonstranten kam.
Die Teilnehmer wurden mehrfach über Lautsprecher von der Polizei aufgefordert, die Örtlichkeiten zu verlassen. Trotzdem befolgten etwa 150 Demonstranten nicht die ausgesprochenen Platzverweise und widersetzten sich den Anordnungen.
Vor dem Rathaus wurden 154 Personen zur Personenfeststellung festgehalten. Noch vor Ort konnten 35 Kinder nach der Personenfeststellung wieder gehen. Die Jugendlichen und Erwachsenen müssen mit Anzeigen wegen Verstößen gegen das Versammlungsgesetz rechnen. Die Eltern der Jugendlichen wurden von der Polizei über den Verbleib ihrer Kinder informiert. Nach der Überprüfung fuhr die Polizei die Jugendlichen in die Stadt zurück. Einige wurden von ihren Eltern abgeholt. /san.
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Der Aufzug (Hirschlandplatz, Hachestraße, Varnhorststraße, Fontänengasse, Kastanienallee, I. Hagen) mit ihrer Auftakt- und Zwischenkundgebung (Kopstadtplatz) verlief friedlich.
Nach offizieller Beendigung durch den Veranstalter und die Polizei liefen mehrere hundert Demonstranten durch die Innenstadt. Es kam zu spontanen Straßenblockaden und Durchbrechungen von Polizeiabsperrungen, wodurch es zu gefährlichen Situationen für Autofahrer und den Demonstranten kam.
Die Teilnehmer wurden mehrfach über Lautsprecher von der Polizei aufgefordert, die Örtlichkeiten zu verlassen. Trotzdem befolgten etwa 150 Demonstranten nicht die ausgesprochenen Platzverweise und widersetzten sich den Anordnungen.
Vor dem Rathaus wurden 154 Personen zur Personenfeststellung festgehalten. Noch vor Ort konnten 35 Kinder nach der Personenfeststellung wieder gehen. Die Jugendlichen und Erwachsenen müssen mit Anzeigen wegen Verstößen gegen das Versammlungsgesetz rechnen. Die Eltern der Jugendlichen wurden von der Polizei über den Verbleib ihrer Kinder informiert. Nach der Überprüfung fuhr die Polizei die Jugendlichen in die Stadt zurück. Einige wurden von ihren Eltern abgeholt. /san.
