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„Hat’s geklickt?“ Aktionstage der Verkehrssicherheitsberatung des Polizeipräsidiums Münster
Münster / Recklinghausen / Herten / Gelsenkirchen - 19.05.2008 - 15:09 - Immer noch verzichtet etwa die Hälfte der Fahrer und Beifahrer im gewerblichen Güterverkehr darauf, den Gurt anzulegen. Sie verschenken damit ein wichtiges Sicherheitselement, denn bei drei von vier schweren Unfällen kann der Gurt die Verletzungen der LKW-Insassen vermindern oder gar vermeiden.
44 % schnallen sich nicht an, weil es unbequem ist und 22 % behaupten, sie fühlen sich sicherer ohne Gurt. Viele Fahrer stellen die Notwendigkeit der Gurtbenutzung in Frage, weil sie seine Wirkung nicht kennen.
Vor diesem Hintergrund führt die Verkehrssicherheitberatung vom Polizeipräsidium Münster vom 26. – 29. Mai 2008 Aktionstage unter dem Motto „Hat’s geklickt?“ durch. Gemeinsam mit dem Deutschen Verkehrssicherheitsrat e.V. und der Berufsgenossenschaft für Fahrzeughaltungen wird auf der Rast- und Tankanlage „Resser Mark“ ein Überschlagsimulator bereitgestellt, in dem ein seitliches Umstürzen bzw. ein Überschlag eines LKW die Wirkung des serienmäßigen Dreipunkt Sicherheitsgurtes unmittelbar erlebbar macht. Die üblicherweise in der Praxis gleichzeitig stattfindende Vorwärtsbewegung bleibt dabei zwar unberücksichtigt, wird aber in einem extra dafür aufgestellten LKW-Gurtschlitten simuliert. Diese Erlebnisse verändern bei vielen Fahrern die Einstellung zum Sicherheitsgurt. Viele sind nach der Simulation nachdenklich und bereit, über das eigene Verhalten nachzudenken.
Die Direktion Verkehr des Polizeipräsidiums Münster führt auf der Autobahn 2 um das Autobahnkreuz „Recklinghausen“ verstärkt Verkehrskontrollen durch. Ziel ist es, durch sachbezogene Aufklärungsgespräche und Informationen die Gurtanlegequote zu erhöhen, und damit einen wesentlichen Beitrag zur Erhöhung der Verkehrssicherheit zu leisten.
Fakten:
 Europaweit stellt neben der Überschreitung von Geschwindigkeits-begrenzungen das Nichtanlegen des Sicherheitsgurtes im Falle eines Verkehrsunfalles das höchste Verletzung- und Tötungsrisiko dar.
 Das Tötungsrisiko nicht angeschnallter Personen auf der Autobahn ist 24 Mal höher als bei angeschnallten Personen.
 Ein Aufprall mit einer Geschwindigkeit von 40 km/h ist vergleichbar mit einem Sprung von einem 5m-Brett in ein leeres und 1,30 m tiefes Schwimmbecken.
Der Leiter der Autobahnpolizeiwache Recklinghausen, Erster Polizeihauptkommissar Peter Hüser, wird zum Auftakt der Aktionstage im Rahmen einer Presseinformation am 26. Mai 2008 um 12.00 Uhr an der Autobahn 2, Richtungsfahrbahn Oberhausen, auf der Rast- und Tankanlage „Resser Mark“ den Startschuß geben und den Pressevertretern Rede und Antwort stehen.
Zur Berichterstattung laden wir herzlichst ein!
Für weitere Informationen und eventl. Terminabsprachen steht Ihnen
PHK Christoph Becker, Verkehrsicherheitsberater der Direktion Verkehr,
T. 0251-275-1522 gern zur Verfügung.
44 % schnallen sich nicht an, weil es unbequem ist und 22 % behaupten, sie fühlen sich sicherer ohne Gurt. Viele Fahrer stellen die Notwendigkeit der Gurtbenutzung in Frage, weil sie seine Wirkung nicht kennen.
Vor diesem Hintergrund führt die Verkehrssicherheitberatung vom Polizeipräsidium Münster vom 26. – 29. Mai 2008 Aktionstage unter dem Motto „Hat’s geklickt?“ durch. Gemeinsam mit dem Deutschen Verkehrssicherheitsrat e.V. und der Berufsgenossenschaft für Fahrzeughaltungen wird auf der Rast- und Tankanlage „Resser Mark“ ein Überschlagsimulator bereitgestellt, in dem ein seitliches Umstürzen bzw. ein Überschlag eines LKW die Wirkung des serienmäßigen Dreipunkt Sicherheitsgurtes unmittelbar erlebbar macht. Die üblicherweise in der Praxis gleichzeitig stattfindende Vorwärtsbewegung bleibt dabei zwar unberücksichtigt, wird aber in einem extra dafür aufgestellten LKW-Gurtschlitten simuliert. Diese Erlebnisse verändern bei vielen Fahrern die Einstellung zum Sicherheitsgurt. Viele sind nach der Simulation nachdenklich und bereit, über das eigene Verhalten nachzudenken.
Die Direktion Verkehr des Polizeipräsidiums Münster führt auf der Autobahn 2 um das Autobahnkreuz „Recklinghausen“ verstärkt Verkehrskontrollen durch. Ziel ist es, durch sachbezogene Aufklärungsgespräche und Informationen die Gurtanlegequote zu erhöhen, und damit einen wesentlichen Beitrag zur Erhöhung der Verkehrssicherheit zu leisten.
Fakten:
 Europaweit stellt neben der Überschreitung von Geschwindigkeits-begrenzungen das Nichtanlegen des Sicherheitsgurtes im Falle eines Verkehrsunfalles das höchste Verletzung- und Tötungsrisiko dar.
 Das Tötungsrisiko nicht angeschnallter Personen auf der Autobahn ist 24 Mal höher als bei angeschnallten Personen.
 Ein Aufprall mit einer Geschwindigkeit von 40 km/h ist vergleichbar mit einem Sprung von einem 5m-Brett in ein leeres und 1,30 m tiefes Schwimmbecken.
Der Leiter der Autobahnpolizeiwache Recklinghausen, Erster Polizeihauptkommissar Peter Hüser, wird zum Auftakt der Aktionstage im Rahmen einer Presseinformation am 26. Mai 2008 um 12.00 Uhr an der Autobahn 2, Richtungsfahrbahn Oberhausen, auf der Rast- und Tankanlage „Resser Mark“ den Startschuß geben und den Pressevertretern Rede und Antwort stehen.
Zur Berichterstattung laden wir herzlichst ein!
Für weitere Informationen und eventl. Terminabsprachen steht Ihnen
PHK Christoph Becker, Verkehrsicherheitsberater der Direktion Verkehr,
T. 0251-275-1522 gern zur Verfügung.
